Ich bin in der Theorie nicht so beschlagen, aber was ich meinte war, dass, wenn man die Aufgabe nicht als Berechnung einer undendlichen Doppelsumme. sondern als Suche nach dem Grenzwert einer Folge auffassen wolte, der Grenzwert nicht von Null verschieden sein kann. Entweder ist er also Null oder er exisitiert nicht, Bei Definition der Folgenglieder durch die (endliche) Doppelsumme liegen in den kleinen epsilon-Umgebungen von -p^2/8 nicht fast alle, sondern kein einziges Folgenglied. Es kann also sich nicht für jedes epsilon>0 ein N angegeben werden, sodass für n>N alle Folgenglieder in der Epsilon-Umgebung von -p^2/8 liegen. Und das wäre ja meines Wissens die Definition für den Grenzwert einer reellwertigen Folge, oder?
Deswegen meinte ich, dass die Aufgabe, den Grenzwert dieser Folge zu bestimmen sich von jener, die unendliche Doppelsumme zu bestimmen, unterscheidet.